Flüchtlinge und Asylbewerber in der ehemaligen Jugendherberge Oberhundem

Der von Flüchtlingen angelegte Garten hinter der Herberge

Die Gemeinde Kirchhundem ist mehrfach in Fachkreisen als eine von wenigen in NRW genannt worden, wo die „Bewältigung des Flüchtlingsstroms“ gleichermaßen „sozialverträglich aber auch wirtschaftlich und organisatorisch“ so gelang, dass eine möglichst dezentrale Unterbringung realisiert werden konnte, ohne dass der kommunale Haushalt aus den Fugen glitt.

Einen wertvollen Beitrag leistet dabei die ehemalige Jugendherberge in Oberhundem, in der heute 35 Personen aus 8 Nationen unterkommen. Vorwiegend junge Single-Männer, daneben eine albanische Familie warten heute in der Unterkunft auf Fortgang ihres Asylverfahrens.

Begleitet werden sie von Mitarbeitern der Verwaltung unterstützt von enormer geduldiger Unterstützung vieler Ehrenamtler sowie vom ebenfalls dort mit seiner Familie Weiterlesen…

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