Listertalsperre: Ruhrverband startet „Facelifting“ der Staumauer

Querschnitt Listertalsperre Staumauer

Der Ruhrverband hat Anfang August 2016 mit den Vorarbeiten zur grundlegenden Sanierung der in den Jahren 1910 bis 1911 errichteten Bruchsteinstaumauer der Listertalsperre begonnen. Im ersten Schritt wird die Mauer auf einem Drittel ihrer Länge eingerüstet. Ab Mitte des Monats werden in einem rund 15 Meter breiten Streifen unterhalb der Mauerkrone alle Fugen ausgestemmt, lockere Steine verankert, die Fläche gestrahlt und nach dem Vornässen im Trockenspritzverfahren neu verfugt. Die Köpfe der einzelnen Steine werden abschließend durch Sandstrahlen freigelegt, so dass der markante Charakter des Bruchsteinmauerwerks erhalten bleibt.

Querschnitt durch die Staumauer: Der Sanierungsbereich liegt auf der so genannten Luftseite.

„Der Sanierungsbereich liegt Weiterlesen…

Hier weiterlesen: WOLL – Rund um den Biggesee

      

Deine Meinung ist uns wichtig

*