Weihnachtliche Stimmung unter Gaucklern, Lederern und Schwammklöppern

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Von Lisa Mörchen

Bunt beleuchtete Stände, Reibekuchen und Glühwein, dazu weihnachtliche Musik und mit etwas Glück die ersten Schneeflocken – nach und nach eröffnen die Weihnachtsmärkte in Städten und Dörfern. Auf einigen davon sind Handleser und Perlenweberinnen, Steinmetze und Schmiede, Korbflechter und Quacksalber zu sehen – mittelalterliche Weihnachtsmärkte nehmen Besucher mit auf eine Zeitreise zurück ins 11. Jahrhundert und lassen längst vergessene Handwerke und Fertigkeiten wieder aufleben.

Nicht nur die angebotene Ware und dargestellten Handwerke sind anders, erklärt Paul Krächter aus Bad Fredeburg: „Die Marktleute tragen Gewandung und sprechen altertümlich. Außerdem sind die Marktstände aus Holzrahmen, die mit Zeltstoffen bespannt sind. Kunststoffplanen Weiterlesen…

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